bva1 - PKW-Brand / Person
Brandeinsatz > Fahrzeugbrand
Zugriffe 3627 ( Bitte melden Sie sich an, um den Einsatzort auf einer Karte zu sehen. )
|
eingesetzte Kräfte
|
||||||||||||||||||
Fahrzeugaufgebot
|
|||||||||||||||||||
Einsatzbericht
Die Feuerwehren Egestorf, Kirchdorf und Langreder wurden zu einem PKW-Brand auf die L 401 zwischen Egestorf und Nienstedt alarmiert. Bei der Alarmierung wurde seitens der Leitstelle auf eventuelle Insassen in dem PKW aufmerksam gemacht. Vor Ort stand ein PKW, welcher von der Straße abgekommen und in den Wald geschleudert wurde in Vollbrand. Ein Trupp unter Atemschutz löschte den PKW umgehend mit einem Mittelschaumrohr ab. Eine Person konnte anfänglich nicht in dem PKW ausgemacht werden, Zeugen an der Einsatzstelle wiesen allerdings auch hierauf hin. Nachdem das Feuer unter Kontrolle war und mit dem Schnellangriff des Tanklöschfahrzeuges Nachlöscharbeiten durchgeführt und der Löschschaum entfernt werden konnte, wurde eine bis zur Unkenntlichkeit verbrannte Person im Innenraum des Fahrzeuges vorgefunden. Der Notarzt des ebenfalls alarmierten Rettungshubschraubers Christoph 4 konnte lediglich noch den Tod der Person feststellen. Da nach Zeugenaussagen anfänglich von einer zweiten Person in dem Fahrzeug ausgegangen werden mußte wurde die Such- und Rettungshundestaffel des DRK Empelde und ein Suchhund der Polizei zur Einsatzstelle nachalarmiert. Eine Suche wurde nach weiteren Befragungen von Zeugen aber nicht mehr aufgenommen. Das Unfallfahrzeug wurde mit Hilfe der Zugeinrichtung des Rüstwagens aus dem Wald gezogen. Im Zuge der einbrechenden Dunkelheit wurde die Einsatzstelle mit dem Lichtmast des Tanklöschfahrzeuges ausgeleuchtet. Da die Bestatter die Person nicht ohne weiteres aus dem Fahrzeug bergen konnten wurde der zwischenzeitlich eingerückte Rüstwagen der Ortsfeuerwehr Kirchdorf um 17:46 Uhr nochmals zur Einsatzstelle alarmiert und die Person mit hydraulischem Rettungsgerät geborgen. Die Feuerwehr unterstützte den Abschleppunternehmer bei der Verladung des PKW.
Außerdem im Einsatz waren der Rettungsdienst, diverse Polizeikräfte und die Kreisstraßenmeisterei.
Fotos: www.con-nect.de (bri)





