hm3 - Bahnhof Kirchdorf mit Personenschaden

Techn. Rettung > Person in Notlage
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Einsatzort Details

Bahnhof Kirchdorf
Datum 05.01.2019
Alarmierungszeit 17:58 Uhr
Einsatzende 02:10 Uhr
Einsatzdauer -948 Min.
Alarmierungsart DME & Sirene
Einsatzleiter M. Plackner (FFw Kirchdorf)
Mannschaftsstärke 81
eingesetzte Kräfte

Ortsfeuerwehr Egestorf
Ortsfeuerwehr Kirchdorf
Ortsfeuerwehr Langreder
Ortsfeuerwehr Barsinghausen
Polizei
Rettungsdienst
Deutsche Bahn
    Verkehrsunfalldienst (VUD)
      Notfall-Seelsorge
        sonstige Kräfte
        Fahrzeugaufgebot   TLF 16/24-Tr (Tanklöschfahrzeug)  LF8 (Löschgruppenfahrzeug)  MTW (Mannschaftstransportwagen)  LF8 (Löschgruppenfahrzeug)  RW1 (Rüstwagen)  TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wasser) (a.D.)  MTW (Mannschaftstransportwagen)  LF20 (Löschgruppenfahrzeug)  RW2 (Rüstwagen)  ELW 1 (Einsatzleitwagen)  GW-L2 (Gerätewagen Logistik)  Funkstreifenwagen   Verkehrsunfalldienst (VUD)  RTW (Rettungswagen)  NEF (Notarzteinsatzfahrzeug)  Stellv. Stadtbrandmeister
        Hilfeleistung

        Einsatzbericht

        Kurz vor 18:00 Uhr wurden die Feuerwehren des Löschbezirks Egestorf (bestehend aus den Feuerwehren Egestorf, Kirchdorf und Langreder) sowie der Schwerpunktwehr Barsinghausen zu einem Unfall am Kirchdorfer Bahnhof mit Personenschaden alarmiert. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte befand sich eine Person im Gleisbett eingeklemmt unterm Zug. Die Einsatzstelle wurde umgehend ausgeleuchtet und die Person befreit. Mit lebensbedrohlichen Verletzungen wurde die Person an den Rettungsdienst übergeben. Zeugen, Zuginsassen und Lokführerin wurden zunächst betreut. Personen, die auch seelsorgerisch betreut werden mussten bzw. wollten, ließ Einsatzleiter Markus Plackner hierzu in das Feuerwehrhaus Barsinghausen bringen. Die Zuginsassen wurden mit einem Bus zum Bahnhof Barsinghausen gebracht. Insgesamt im Einsatz waren 11 Feuerwehrfahrzeuge, beide stellv. Stadtbrandmeister, der Rettungsdienst, die Polizei, Notfallmanager der Deutschen Bahn, die Notfall-Seelsorge und der Verkehrsunfalldienst mit einer Gesamtstärke von 81 Einsatzkräften. Für die Feuerwehr war der Einsatz gegen 20:45 Uhr beendet.

         
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